Pflegedokumentation 4.0
Wie kann Dokumentation so gestaltet werden, dass sie Orientierung gibt, rechtlich absichert und den Arbeitsalltag nicht zusätzlich belastet? Klare Strukturen, digitale Lösungen und ein gemeinsames Verständnis helfen dabei, Sicherheit zu gewinnen, Zeit sinnvoll zu nutzen und Qualität nachvollziehbar darzustellen.
Für wen ist die Schulung?
Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Praxisanleitende, Qualitätsbeauftragte, Stations- und Teamleitungen, Pflegedienstleitungen, Mitarbeitende in stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen
Dauer:
Tagesschulung (ca. 6–8 Stunden)
Formate:
Durchführung als Präsenz-, Online- oder Hybridformat möglich, Anpassung an bestehende Dokumentationssysteme und Rahmenbedingungen der Einrichtung
Methoden:
Kurze Theorieimpulse, Praxisbeispiele und Fallanalysen, Gruppenarbeiten und moderierte Diskussionen, Reflexionsübungen und Transferaufgaben, Einbindung digitaler Beispiele und Anwendungsbezüge
Welche Inhalte werden behandelt?
- Bedeutung und Funktionen der Pflegedokumentation im Pflegeprozess
- Rechtliche Grundlagen der Pflegedokumentation (Haftung, Nachweispflicht, Prüfungen)
- Pflegedokumentation 4.0: von der Papierakte zur digitalen Lösung
- Strukturierte Informationssammlung und Pflegeprozess im digitalen Kontext
- Dokumentation nach dem Strukturmodell (SIS®, Maßnahmenplanung, Evaluation)
- Rechtssicher dokumentieren: Was muss, was kann, was nicht?
- Effiziente Dokumentation im Arbeitsalltag
- Typische Fehler, Risiken und Prüfschwerpunkte
- Digitale Dokumentationssysteme: Chancen, Grenzen und Erfolgsfaktoren
- Transparenz, Kommunikation und Zusammenarbeit durch digitale Dokumentation